Dachbilanz
DachbilanzPV-Vorstudie

Beispielstudie: Produktionsgebäude im Hohenlohekreis (Baden-Württemberg)

Beispielrechnung für ein real existierendes Gebäude in Baden-Württemberg aus einem Testlauf ohne Auftraggeber (amtliche 3D-Gebäudedaten LoD2, DGM1, Orthophoto DOP20 des LGL Baden-Württemberg; Wetter PVGIS TMY). Adresse und Gebäudekennung sind nicht genannt. Betriebsweise, Jahresstromverbrauch und Arbeitspreis sind Standardannahmen, keine Kundenangaben.
StatusBeispielrechnung, Testlauf ohne Auftraggeber Datenstand08/2026 BearbeitungJannis Gasmi, Ingenieur VerfahrenDachbilanz-Vorstudie
Vorstudie – kein Angebot, keine Statik, keine NetzanschlussprüfungVorbehalte siehe Abschnitt 6Klassen: Eingabe Berechnung Schätzung

1Zusammenfassung

Objekt
Produktionsgebäude, Hohenlohekreis
Dachfläche gesamt
1.520,6 m² in 3 Teilflächen
Montage
dachparallel, 440 Wp-Module
Lastprofil
Einschichtbetrieb Mo-Fr, 250.000 kWh/a (aus Betriebszeiten 7-17 Uhr, Grundlast 25 %)
Installierbare Leistung
242,88kWp
Berechnung
Jahresertrag
225.066kWh/a
Berechnung
Eigenverbrauchsanteil
53,4%
Schätzung
Amortisation dynamisch
7,4a
Schätzung
Module
552
Berechnung
Spezifischer Ertrag
927kWh/kWp
Berechnung
Autarkiegrad
48,1%
Schätzung
Kapitalwert 20 a
284.095
Schätzung
Interner Zinsfuß
15,4%
Schätzung

Eigenverbrauchsanteil, Autarkie und alle Wirtschaftlichkeitsgrößen beruhen auf einem aus Betriebszeiten angenommenen Lastgang (Vorbehalt V1). Stromgestehungskosten 9,24 ct/kWh gegenüber einem Arbeitspreis von 26,0 ct/kWh.

2Dachflächen und Belegung

Die Teilflächen stammen aus dem amtlichen 3D-Gebäudemodell (LoD2): standardisierte Dachformen, Höhengenauigkeit etwa 1 m, ohne Dachaufbauten und Dachüberstände – Neigung und Fläche je Teilfläche können um einige Grad bzw. Prozent abweichen. Modulbelegung dachparallel mit pauschalem Randabstand (0,4 m geneigt, 1,0 m Flachdach); der Belegungsgrad ist ein geometrisches Maximum ohne Windsog-, Schneelast-, Brandwand- und Wartungswegprüfung. Azimut 0° = Nord, 90° = Ost, 180° = Süd, 270° = West.

TeilflächeNeigungAzimutModuleLeistung kWpErtrag kWh/aspez. kWh/kWpEinstrahlung kWh/m²
Teilfläche Süd10°170°3615,8415.8049981.220
Teilfläche Ost15°80°258113,52103.1249081.104
Teilfläche West15°260°258113,52106.1389351.140
Gesamt552242,88225.066927
Belegungsgrad der Dachfläche72,5 %

Anteil der 1.520,6 m² Dachfläche, der nach Abzug von Randabständen mit Modulen belegt ist. Berechnung

NOSW SüdOstWest
  • Teilfläche Süd: 15,84 kWp, Azimut 170°, Neigung 10°, 36 Module
  • Teilfläche Ost: 113,52 kWp, Azimut 80°, Neigung 15°, 258 Module
  • Teilfläche West: 113,52 kWp, Azimut 260°, Neigung 15°, 258 Module

Ausrichtung der Teilflächen. Radius proportional zur Leistung, Winkel = Azimut.

3Ertrag und Bilanz

Stundenweise Simulation mit pvlib PVWatts / Hay-Davies / Faiman und PVGIS-Testreferenzjahr, verrechnet gegen den aus Betriebszeiten angenommenen Lastgang (Einschichtbetrieb Mo-Fr, 250.000 kWh/a (aus Betriebszeiten 7-17 Uhr, Grundlast 25 %)).

Eigenverbrauch
120.138 kWh/a
53,4 % der Erzeugung
Einspeisung
104.928 kWh/a
46,6 % der Erzeugung
Netzbezug
129.862 kWh/a
51,9 % des Verbrauchs von 250.000 kWh/a

Monatsbilanz: Erzeugung und Verbrauch

kWh je Monat · E = Erzeugung (linke Säule) · V = Verbrauch (rechte Säule)
  • Eigenverbrauch (in beiden Säulen)
  • Einspeisung (Erzeugung, nicht selbst genutzt)
  • Netzbezug (Verbrauch, nicht aus PV gedeckt)
010.00020.00030.00040.000kWhJanEV23.865FebMärApr34.991MaiJunJulAugSepOktNovDez

Linke Säule je Monat: Erzeugung = Eigenverbrauch + Einspeisung. Rechte Säule: Verbrauch = Eigenverbrauch + Netzbezug. Werte je Monat in der Tabelle.

Monatswerte

MonatErzeugung kWhVerbrauch kWhEigenverbrauch kWhEinspeisung kWhNetzbezug kWh
Januar5.77623.8655.63614018.229
Februar9.11221.0017.5471.56513.454
März16.84220.12510.3166.5259.808
April34.99119.29913.73221.2595.568
Mai30.50320.75214.30516.1986.447
Juni30.95919.29913.35117.6085.948
Juli30.54120.12913.49217.0496.638
August23.79520.75212.21211.5838.540
September19.01118.68210.2358.7758.446
Oktober12.14220.7528.8253.31711.927
November6.59022.9106.04154916.869
Dezember4.80422.4334.44635917.987
Summe Monatswerte225.066249.999120.138104.927129.861

Summen aus gerundeten Monatswerten; Jahreswerte laut Bilanz: Erzeugung 225.066, Eigenverbrauch 120.138, Einspeisung 104.928, Netzbezug 129.862 kWh/a.

Hinweis zur Eigenverbrauchsquote: Kein gemessener Lastgang vorhanden. Der Verlauf ist aus Betriebszeiten angenommen (7-17 Uhr, Grundlast 25 %). Die Eigenverbrauchsquote hängt daran unmittelbar und kann um mehrere Prozentpunkte danebenliegen - für ein Angebot reicht das nicht.

4Wirtschaftlichkeit

Betrachtungsdauer 20 Jahre, Kalkulationszins 4,0 %, Strompreissteigerung 2,0 %/a, Degradation 0,5 %/a, Betriebskosten 1,5 % der Investition je Jahr. Alle Geldwerte netto.

KennzahlWertKlasseQuelle / Hinweis
Investition (Anlage, schlüsselfertig)218.592 €SchätzungQuelle: Eigene Größenstaffel für gewerbliche Aufdachanlagen, abgeleitet aus veröffentlichten Anbieter-Richtpreisen und Fachbeiträgen, Stand 08/2026 - keine amtliche oder unabhängige Marktstudie
Rechenwert 900 EUR/kWp (Staffel 100-300 kWp) x 242,88 kWp = 218.592 EUR; innerhalb der Marktspanne 700-1.400 EUR/kWp entspräche das rund 170.000-340.000 EUR. Enthalten: Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Verkabelung, Montage, Inbetriebnahme. Nicht enthalten: Netzanschlusskostenbeitrag, Trafo/Mittelspannung, Messstellenbetrieb, Statik-Ertüchtigung, Blitzschutz. Ersetzt kein Angebot: Dachstatik, Netzanschluss und Kabelwege können den Wert um mehr als 30 % verschieben.
Arbeitspreis Strombezug26,0 ct/kWhSchätzungStandardannahme 26,0 ct/kWh netto (Testlauf ohne Auftraggeber). In einer Kundenstudie: verbrauchsabhängiger Netto-Arbeitspreis aus dem Stromvertrag (Energiepreis + Netzentgelt-Arbeitspreis + Umlagen + Stromsteuer + Konzessionsabgabe je kWh), ohne Leistungspreis (EUR/kW) und ohne Grundpreise - bei RLM-Kunden > 100.000 kWh/a wird der Leistungspreis durch PV nicht sicher gesenkt.
Einspeiseerlös (Direktvermarktung)5,437 ct/kWhSchätzungQuelle: Bundesnetzagentur, anzulegende Werte für Solaranlagen auf Gebäuden, Teileinspeisung/Direktvermarktung, Inbetriebnahme 01.08.2026-31.01.2027: 8,10 ct (bis 10 kW), 7,06 ct (bis 40 kW), 5,84 ct/kWh (bis 1.000 kW)
Anzulegender Wert 6,08 ct/kWh = leistungsanteilig gemittelt nach § 48 Abs. 2 EEG über die Klassen (10 x 8,10 + 30 x 7,06 + 202,88 x 5,84) / 242,88. Davon abgezogen 0,30 ct/kWh Vermarktungsentgelt (Annahme) und 6 % Ausfall durch Viertelstunden mit negativen Börsenpreisen (Annahme der Engine; 2025 lagen rund 16 % des deutschen Solarstroms in negativen Preisstunden - siehe Vorbehalte). Direktvermarktungspflicht > 100 kWp.
Netto-Zahlungsstrom Jahr 133.662 €/aSchätzungStromkostenersparnis 31.236 € + Einspeiseerlös 5.705 € − Betriebskosten 3.279 €
Kapitalwert (NPV)284.095 €Schätzungüber 20 Jahre, 4,0 % Kalkulationszins
Interner Zinsfuß (IRR)15,4 %Schätzungüber 20 Jahre
Stromgestehungskosten (LCOE)9,24 ct/kWhSchätzung
Amortisation dynamisch7,4 aSchätzungabgezinst mit dem Kalkulationszins
Amortisation statisch6,3 aSchätzungohne Abzinsung - die eingängigere, aber schwächere Zahl

Kumulierter Zahlungsstrom über 20 Jahre

€ · Jahr 0 = Investition
  • kumulierter Barwert (abgezinst, 4,0 %)
  • kumuliert nominal (ohne Abzinsung)
  • dynamische Amortisation
−200.000−100.0000100.000200.000300.000400.000500.00002468101214161820Jahrkumuliert nominal532.157 €kumulierter Barwert284.095 €= KapitalwertInvestition −218.592 €Amortisation dynamisch 7,4 aBarwert erreicht 0statisch 6,3 a

Der Barwert erreicht nach 7,4 a die Nulllinie (dynamische Amortisation), der nominale Zahlungsstrom nach 6,3 a (statisch). Endwert des Barwerts = Kapitalwert.

Zahlungsreihe

JahrErzeugung kWhEigenverbr. kWhEinspeisung kWhErsparnis €Einspeiseerlös €Betriebskosten €Zahlungsstrom €kumuliert €kum. Barwert €
0−218.592−218.592−218.592
1225.066120.138104.92831.2365.705−3.27933.662−184.930−186.225
2223.941119.538104.40331.7015.676−3.34434.033−150.897−154.759
3222.821118.940103.88132.1745.648−3.41134.410−116.486−124.168
4221.707118.345103.36232.6535.620−3.48034.793−81.693−94.427
5220.598117.754102.84533.1405.592−3.54935.182−46.511−65.510
6219.495117.165102.33133.6335.564−3.62035.577−10.934−37.392
7218.398116.579101.81934.1355.536−3.69335.97825.044−10.052
8217.306115.996101.31034.6435.508−3.76636.38561.42916.534
9216.219115.416100.80335.1595.481−3.84236.79898.22842.388
10215.138114.839100.29935.6835.453−3.91937.218135.44667.531
11214.063114.26599.79836.2155.426−3.99737.644173.09091.984
12212.992113.69499.29936.7555.399−4.07738.077211.166115.766
13211.927113.12598.80237.3025.372−4.15838.516249.682138.898
14210.868112.55998.30837.8585.345−4.24238.961288.643161.397
15209.813111.99797.81738.4225.318−4.32639.414328.057183.282
16208.764111.43797.32838.9955.292−4.41339.873367.930204.571
17207.721110.87996.84139.5765.265−4.50140.340408.270225.280
18206.682110.32596.35740.1655.239−4.59140.813449.083245.427
19205.649109.77395.87540.7645.213−4.68341.293490.376265.026
20204.620109.22595.39641.3715.187−4.77741.781532.157284.095

Ersparnis = vermiedener Strombezug (Eigenverbrauch × Arbeitspreis, mit Strompreissteigerung). Einspeiseerlös nach Direktvermarktung. Betriebskosten mit negativem Vorzeichen. Erzeugung mit 0,5 % Degradation je Jahr. Alle Werte Schätzung; der Arbeitspreis ist in dieser Beispielrechnung eine Standardannahme, in einer Kundenstudie eine Eingabe.

5Annahmen

ParameterWert
Rechenverfahrenpvlib PVWatts / Hay-Davies / Faiman
WetterdatenPVGIS TMY (Testreferenzjahr - typisches, kein gemessenes Jahr)
Modul440 Wp je Modul, Montage dachparallel
Systemverluste14 % (pvlib-PVWatts-Standardwert, darin ca. 3 % pauschale Verschattung)
TemperaturmodellFaiman dachparallel
Wirkungsgrad Wechselrichter97,5 % (Modellannahme, ersetzbar durch Datenblatt)
Temperaturkoeffizient Pmpp−0,34 %/K
BetriebsmusterEinschichtbetrieb Mo-Fr, 250.000 kWh/a (aus Betriebszeiten 7-17 Uhr, Grundlast 25 %)
Kalkulationszins4,0 % (eigene Annahme, anpassbar)
Strompreissteigerung2,0 %/a (eigene Annahme, anpassbar)
Degradation0,5 %/a (Modellannahme)
Betriebskosten1,5 % der Investition je Jahr, steigend mit der Strompreissteigerung (eigene Annahme)
Betrachtungsdauer20 Jahre (eigene Annahme)
Randabstand Belegung0,4 m geneigte Dächer · 1,0 m Flachdach (Windsog); geometrisches Maximum ohne Statik-, Brandschutz- und Wartungswegprüfung
Verschattungnicht objektspezifisch berechnet; pauschal in den 14 % Systemverlusten enthalten (PVWatts-Standard, darin ca. 3 % Verschattung)
Spezifische Investitionbis 30 kWp 1.250 · bis 100 kWp 1.050 · bis 300 kWp 900 · darüber gestaffelt bis 750 EUR/kWp (eigene Annahme, Stand 08/2026, schlüsselfertig netto)
Einspeiseerlösanzulegender Wert leistungsanteilig gemittelt nach § 48 Abs. 2 EEG (amtlich), abzüglich 0,30 ct/kWh Vermarktungsentgelt (Annahme) und 6 % Ausfall durch negative Börsenpreise (Annahme der Engine, siehe Vorbehalte)

6 · Vorbehalte

Diese Punkte begrenzen die Aussagekraft der Studie. Sie gehören in jedes Gespräch über das Ergebnis.

  1. Kein gemessener Lastgang vorhanden. Der Verlauf ist aus Betriebszeiten angenommen (7-17 Uhr, Grundlast 25 %). Die Eigenverbrauchsquote hängt daran unmittelbar und kann um mehrere Prozentpunkte danebenliegen - für ein Angebot reicht das nicht.
  2. Im Stundenraster gerechnet. Der Eigenverbrauch fällt dadurch um grob 3 % zu hoch aus, weil sich Spitzen innerhalb einer Stunde rechnerisch ausgleichen.
  3. Über 100 kWp besteht Direktvermarktungspflicht. Gerechnet ist mit dem anzulegenden Wert abzüglich Vermarktungsentgelt, nicht mit einer festen Vergütung. Der Satz ist amtlich (Bundesnetzagentur, Inbetriebnahme 01.08.2026-31.01.2027); Schätzung sind die Abzüge: 0,30 ct/kWh Vermarktungsentgelt und 6 % Ausfall in Viertelstunden mit negativen Börsenpreisen. 2025 lagen rund 16 % des deutschen Solarstroms in solchen Stunden, Tendenz steigend - mit 16 % statt 6 % sänke der Einspeiseerlös auf rund 4,65 ct/kWh und der Kapitalwert um grob 15.000 EUR. Die Einspeiseerlöse sind deshalb als Obergrenze zu lesen.
  4. Die Dachgeometrie stammt aus dem amtlichen LoD2-Modell: standardisierte Dachformen, Höhengenauigkeit etwa 1 m, ohne Dachaufbauten und Dachüberstände. Neigung und Fläche je Teilfläche können um einige Grad bzw. Prozent abweichen; Lichtkuppeln, Lüftungs- und RWA-Aufbauten sind nicht enthalten und werden nur per Luftbild-Sichtprüfung erkannt.
  5. Die Belegung ist ein geometrisches Maximum mit pauschalem Randabstand (0,4 m geneigt, 1,0 m Flachdach). Windsog-Randzonen nach DIN EN 1991-1-4, Schneelast, Brandwandabstände, Wartungswege und Aufbauten sind nicht geprüft und können die Modulzahl um 10-25 % reduzieren.
  6. Verschattung durch Nachbargebäude, Bäume, Horizont und Dachaufbauten ist nicht objektspezifisch simuliert, sondern nur pauschal (ca. 3 % in den Systemverlusten) enthalten; einzelne Teilflächen können deutlich weniger liefern.
  7. Bestehende PV-Anlagen, Dachaufbauten, Statik und Netzanschluss werden per Luftbild-Sichtprüfung bzw. Kundenangabe berücksichtigt, nicht automatisch erkannt.

7Datenquellen und Lizenz

Geodaten: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0 (Daten verändert) – Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, Lizenztext: www.govdata.de/dl-de/by-2-0. Verwendete Datensätze: 3D-Gebäudemodell LoD2, Digitales Geländemodell DGM1, Digitale Orthophotos DOP20 (Open-Data-Portal des LGL, www.lgl-bw.de/Produkte/Open-Data/). Die Daten wurden bearbeitet (Ableitung von Dachteilflächen, Modulbelegung und Ertrag); die abgeleiteten Werte sind keine amtlichen Daten.

Wetterdaten: Testreferenzjahr (TMY) aus PVGIS, Joint Research Centre der Europäischen Kommission – PVGIS © European Communities, 2001-2026. Weiterverwendung gemäß Beschluss 2011/833/EU; die Daten wurden für die stündliche Ertragssimulation mit pvlib weiterverarbeitet. Ergebnisse sind Vorstudien-Werte ohne Gewähr des JRC.

Rechenverfahren: pvlib PVWatts / Hay-Davies / Faiman (pvlib, Open Source, BSD-3-Lizenz). Vergütungssätze: Bundesnetzagentur, anzulegende Werte für Solaranlagen auf Gebäuden, leistungsanteilig gemittelt nach § 48 Abs. 2 EEG (siehe Kennzahl Einspeiseerlös). Investition: eigene Größenstaffel, abgeleitet aus Anbieter-Richtpreisen und Fachbeiträgen, Stand 08/2026 (siehe Annahmen) – keine unabhängige Marktstudie.

Dieses Dokument ist eine Beispielrechnung ohne Auftraggeber. Adresse und Gebäudekennung sind weggelassen; die Rechenwerte stammen unverändert aus dem Rechenlauf. Betriebsweise, Jahresstromverbrauch und Arbeitspreis sind Standardannahmen.

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Dachbilanz · Beispielrechnung (Testlauf) · Datenstand 08/2026 · Jannis Gasmi, Ingenieur · j.gasmi@dachbilanz.de ← Zurück zur Übersicht
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